Alle Autoren möchten spannend schreiben. Der Leser soll das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr weglegen können, sich damit die Nacht um die Ohren schlagen und dabei sogar den Gang auf die Toilette vermeiden, nur um nicht aus der Geschichte gerissen zu werden. Doch wie schreibt man spannend?

Hhans-Peter Roentgen liefert in seinem Buch „Spannung. Der Unterleib der Literatur“ keine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man spannende Texte schreibt. Anhand von veröffentlichten und unveröffentlichten Texten bespricht er, was den Text konkret spannend macht, oder auch wo er Schwächen zeigt.

Der zweite Teil des Buches besteht aus Interviews mit Autoren zum Thema Spannung, wie man spannende Texte schreibt, worauf man besonders achten sollte und wo die Stolpersteine liegen. Wie es zu erwarten war, sind sich die Interviewten zwar in den meisten Punkten einig, jedoch nicht in allen. Nicht jeder Autor erzeugt seine Spannung mit den selben Mitteln.

Hans-Peter Roentgen zeigt seit vielen Jahren an unveröffentlichten Texten, warum Geschichten schwächeln und wie man sie verbessert. Im Newsletter „the temptest“ führt er eine eigene Kolumne zu diesem Thema.

In diesem Buch erklärt Hans-Peter Roentgen:

  • welche Spannungstechniken Erfolgsautoren wie Zoé Beck, Rebecca Gablé oder Nika Lubitsch verwenden,
  • wie Sie die Spannung steigern können,
  • Checklisten, um Ihre Texte auf Spannung zu prüfen,
  • Interviews mit Bestsellerautoren wie Andreas Eschenbach,
  • ein Lexikon mit Fachbegriffen, die Autoren kennen sollten,
  • Techniken, die die Spannung erhöhen,
  • welche Fallen Sie im Text vermeiden sollten.