Sprache

9 Beiträge unter Sprache

Schon immer gab es unter den Autoren Zeitgenossen, die es lieben, sich mit Fremdwörtern zu schmücken, in der simplen Annahme, das würde sie gebildet erscheinen lassen. Tatsächlich ist es häufig aber nur reine Angeberei von Leuten, die sich in der eigenen Sprache nicht ausdrücken können.

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Immer wieder führe ich Gespräche mit Autoren und hin und wieder dreht sich das Thema dabei um die Länge von Sätzen. Kurze Sätze sind leichter lesbar, das ist richtig, ganze Texte aus ausschließlich kurzen Sätzen wirken aber auch recht schnell etwas dümmlich. Wann sind Sätze zu lang? Gibt es das Attribut „zu lang“ für Sätze überhaupt? Nun ja, wollte ich mich provokant ausdrücken, so würde ich sagen: Das hängt von der Intelligenz und der Leseerfahrung der Zielgruppe ab, für die Sie schreiben.

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„Das war aber spannend!“, hört man Menschen manchmal sagen, nachdem sie beispielsweise ein Unternehmen besichtigt haben. Doch war es wirklich spannend? Gab es da an irgendeiner Stelle Ungewissheit, ob etwas gut ausgehen würde oder nicht – denn genau das verursacht Spannung – oder war es einfach nur interessant?

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Ich mag es nicht besonders, wenn im Zusammenhang mit Texten von „Qualität“ gesprochen wird, ganz einfach deshalb, weil der Begriff Qualität in diesem Kontext kaum nichtssagender sein könnte. Was ist denn diese Qualität überhaupt, bezogen auf das Werk eines Autors?

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Die Anforderungen, denen sich der Verfasser eines Buches sprachlich stellen muss, liegen deutlich über jenen, denen man sich beim Schreiben eines kurzen Textes in eine Fremdsprache gegenüber sieht. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, meinen Kunden wirklich erstklassige Texte zu liefern. Deshalb tue ich das ausschließlich in meiner Muttersprache.

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Wer erfolgreich schreiben und veröffentlichen will, muss sich im Metier auskennen. Deshalb kann kein Autor auf umfassende Leseerfahrung verzichten. Ohne intime Kenntnisse der klassischen und modernen Literatur ist Erfolglosigkeit bei Verlagen und am Markt vorprogrammiert.

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